Filmwörterbuch
Fachsprache und Ansagen am Drehort (aus Komm zum Film)
- »ABSPERRUNG STEHT!«
- Ruf des Aufnahmeleiters, der eine Straßensperrung bestätigt.
- »ACTION!«
- Startkommando des Regisseurs für die Darsteller, wenn Kamera und Ton laufen (auch: »Bitte« oder«Los«).
- AGENTUR
- Schauspieler- und Komparsen-Vermittlung. Dienstleistung für die Produktion: Bietet Vermittlung, Betreuung und finanzielle Abwicklung. Achtung: Es gibt seriöse und unseriöse Agenturen.
- »ALLES AUF ANFANG!«
- Ansage des Regisseurs kurz vor der Wiederholung einer Aufnahme. Man macht sich wieder drehbereit.
- AMERIKANISCHE EINSTELLUNG
- Bildausschnitt. Zeigt den Darsteller »mit imaginärem Colt«, also bis zur Mitte der Oberschenkel.
- AMERIKANISCHE NACHT
- Filmaufnahmen bei Tage, die eine Nachtszene simulieren.
- ANGEL
- Ausziehbare Stange des Tonassistenten, an der das Mikrophon befestigt ist. »Geangelt« wird von oben (über den Köpfen der Schauspieler), oder von unten.
- ANSAGEN
- »Befehle« am Set, die immer ernst gemeint sind.
- ANSCHLUSSFEHLER
- Fehler von einer Szene zur nächsten durch verändertes Aussehen, Requisiten, Handlung, Dialog etc. siehe Continuity.
- ATMO
- Tonaufnahme des Raumes ohne Geräusche.
- »AUS DEM BILD SEIN«
- In dem Bildausschnitt, den der Kameramann gewählt hat, bist du nicht mehr drin. Der Kameramann sagt dir, wo du dich hinstellen sollst, um wieder »im Bild« zu sein.
- AUSSPIEGELUNG
- Direkt von der Kamera wird der aktuelle Bildausschnitt auf einen Monitor ausgespiegelt. Der Regisseur kann zeitgleich mit dem Kameramann auf dem Monitor sehen, was aufgenommen oder geprobt wird.
- BARNEY
- Schallschutz für die Kamera: Gepolsterte schwarze Kunstlederhülle.
- BERGFEST
- Feier für die festen Teammitglieder nach halber Drehzeit. Man ist sozusagen »über den Berg«.
- »BILD FREI MACHEN!«
- Mach die Blickrichtung sofort frei! Steh niemals vor der Kamera herum!
- »BITTE!«
- Startkommando des Regisseurs , wenn Kamera und Ton laufen (auch »Action« oder »Los«).
- CASTING
- »Die Schauspieler (ursprünglich: für ein Theaterstück) aussuchen«.
- CONTINUITY
- Wenn du deine Aktionen haargenau wiederholen kannst, (auch bei veränderter Kameraposition), sind deine Anschlüsse richtig. Betrifft auch dein Aussehen (siehe Anschlussfehler).
- »DANKE!«, »CUT!«, »AUS!«
- Ansagen des Regisseurs, um die Aufnahme zu beenden
- DISPOSITION (DISPO)
- Tagesplan für jeden Mitarbeiter. Wird am Vorabend von der Produktion am Set verteilt oder zugefaxt.
- DOLLY
- fahrbarer Untersatz für die Kamera mit Sitz für den Kameramann. Anderer Markenname: Panther, Magnum.
- DREHFERTIG MACHEN
- Glatzen und Nasen werden gepudert, Rüschen zurechtgezupft, der dampfende Kaffee für die Frühstücksszene eingegossen und ein letzter Reflex »abgenegert«. Danach heißt es wieder: »Ruhe bitte! Ton ab!«
- DREHFOLGE
- Zeitplan für die kommenden Tage
- DREHPLAN
- Zeitplan für die gesamte Drehzeit, wird aber noch oft geändert.
- DREHSCHLUSS
- Arbeitsende: Ansage des Set-Aufnahmeleiters oder Regisseurs. Der Abbau kann beginnen.
- DREHVERHÄLTNIS
- Verhältnis der gedrehten Filmlänge zur Sendelänge.
- DREIER
- Einstellung mit drei Personen im Bild.
- EINLEGEN
- Der Kamera-Assistent muss von Zeit zu Zeit neues Filmmaterial in das Magazin der Kamera einlegen.
- EINSTELLUNG
- Inhalt des Films zwischen »Bitte!« und »Aus!«. Kleinste Handlungseinheit. Wird nummeriert mit der zweiten Zahl auf der Klappe.
- ETABLIERER
- Auch Establisher genannt. Eine sehr weite, totale Einstellung mit beispielsweise einem ganzen Wohnhaus (z.B. Anfangseinstellung von Dallas), die eine Örtlichkeit etablieren soll.
- FAKE
- Fälschung oder Schwindel. Beim Film wird immer etwas gefakt: Die Torte ist gefakt, wenn die Sahne auf einen Styropor-Kern gespritzt wurde.
- FUNDUS
- Hier kann die Produktion Möbel, Requisiten und Kleidung ausleihen.
- FUSSEL/FUSSELCHECK
- Überprüfung der Kamera nach Sauberkeit im Bildfenster.
- GARDEROBE
- 1. Person, die dich ankleidet, 2. Raum zum Umkleiden.
- GESCHLOSSENES SET
- Bei Intimszenen darf nur eine Handvoll Mitarbeiter am Set sein. Unbedingt wegbleiben!
- GRAUGLAS
- Getönte Glasscheibe zum Umhängen, durch die der Sonnenstand oder die Scheinwerfer kontrolliert werden.
- GROSSEINSTELLUNG
- Einstellungsgröße – nur das Gesicht ist im Kamera-Ausschnitt zu sehen. Teilweise ohne Kinn und Haare
- HALBNAH
- Gängige Einstellungsgröße für Kopf bis Nabel etwa.
- HALBTOTALE
- Zeigt die ganze Person von Kopf bis Fuß ohne Landschaft.
- HANDKAMERA
- Kamera geschultert, ohne Stativ. Kann auch in der Hand gehalten werden.
- HINTERGRUND
- von der Kamera aus gesehen hinter den handelnden Akteuren.
- IMPROVISIEREN
- Texte sprechen ohne Drehbuch, ohne Vorlage – also erfinden »wie im richtigen Leben«.
- INSERT
- Nahe Einstellung, die eine dramaturgisch wichtige Handlung deutlicher zeigt, z. B. »Mordwaffe entsichern«, »vergifteten Haarkamm ins Haar stecken«.
- INTIM
- »Nie intim im Team«. Alter Filmspruch, der sich gegen Liebesbeziehungen unter Kollegen richtet.
- ITALIENISCHE
- Einstellungsgröße bis zu den Genitalien, daher gerne »Genitalische« genannt.
- JUGENDSCHUTZ
- Kinder dürfen nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen mitspielen (siehe Der Produktionsleiter).
- »KAMERA AB!«
- Start-Kommando des Regisseurs für die Kamera.
- KAMERABLICK
- Absolutes Don't: Niemals in die Kamera blicken! Wichtigste Regel für Komparsen!
- »KAMERA LÄUFT!«
- Meldung, dass die Kamera die nötige Geschwindigkeit für die Aufnahme der Klappe erreicht hat.
- »KAMERA LEGT UM!«
- Ansage des Kamera-Assistenten, der eine kurze Verzögerung ankündigt, z.B. wegen eines Kassettenwechsels (neues Filmmaterial).
- KAMERA LINKS
- im Raum aus Sicht des Kameramannes links von der Kamera. Zeigt dein Gesicht zur Kamera, dann ist für dich »Kamera links« rechts. Stehst du rückwärts zur Kamera, ist »Kamera links« tatsächlich links.
- KAMERA RECHTS
- Vom Kameramann aus gesehen, rechts von der Kamera. Stell Dir vor, Du schaust durch die Kamera, dann ist »Kamera rechts« – rechts.
- KLEINDARSTELLER
- Der »Adelige« unter den Komparsen: Er darf ein paar Worte sprechen (Kellner, Tankwart, Sanitäter, Polizist usw.).
- KOMPARSE
- Person, die eine eigene Aufgabe erhalten hat, z.B. Auto fahren, Purzelbäume schlagen, Skateboard fahren, musizieren.
- KOPIERER
- Take, der gut war und in den Mustern gezeigt werden soll.
- KOPIERWERK
- Hier werden die belichteten Filme entwickelt. Speziallabor für Filmproduktionen.
- »KLAPP!«
- Aufforderung an den Klappenschläger, seines Amtes zu walten, da die Kamera ihre notwendige Geschwindigkeit erreicht hat.
- KLAPPE
- Kleine schwarze Tafel mit Streifenmuster am Rand unten, die zu Anfang jeder Einstellung ins Bild gehalten und meistens auch geschlagen wird. Trägt die Nummern des aktuellen Takes.
- LASSOBAND
- Gewebeklebeband in vielen Farben, auch Gaffertape, speziell schwarz oder silbern, das sich ohne Rückstände abziehen lässt.
- LICHTDOUBLE
- Idealerweise eine der Darstellerin ähnelnde Person, was Teint, Haarfarbe und Körpergröße angeht, die zum Einleuchten die Darstellerin vertritt. Aus Geldmangel oft ein Teammitglied.
- »(DAS) LICHT SUCHEN«
- Wenn eine Darstellerin merkt, dass ihr Gesicht im Schatten ist, verändert sie geringfügig die Position um das Licht zu »finden«. Damit kann sie eine Aufnahme retten, die sonst abgebrochen worden wäre.
- LICHTZEICHEN Signal, wenn es aufleuchtet, geht's los! »Action« für z.B. Komparsen.
- LOCATION
- Siehe »Motiv«. Ein »Location-Scout« sucht im Auftrag von Filmproduktionen nach möglichen Drehorten und bietet diese dann an.
- MARKIERUNG
- Kennzeichnung einer Position, die ein Schauspieler in einer Szene erreichen soll. Meist werden Lassoband oder kleinen Sandsäckchen (»Würste«) dazu verwendet.
- MASKE
- 1. Geschminktes Gesicht, 2. Schmink-Raum, 3. Maskenbildnerin.
- MIKROSCHATTEN
- Der Schatten eines Mikrophons im Bild.
- MOTIV
- genauere Bezeichnung für den Drehort. An einem Drehort können sich mehrere Motive befinden: Besenkammer, Kinderzimmer, Anwaltskanzlei. Das kann ein Originalmotiv sein, aber auch ein gebautes Motiv im Studio.
- MUSTER
- Filmvorführung für das Team vor oder nach Drehschluss. Gezeigt werden die »Kopierer« der vorangegangenen Tage. Der Regisseur mustert mit dem Schnittmeister die weniger guten Takes aus.
- NAHEINSTELLUNG
- Kopf und Schultern sind im Bild.
- NEBELMASCHINE
- Kleines Gerät zur Erzeugung von Nebel, bzw. Rauch, gehört zur Requisite.
- NEGATIVSCHADEN
- Pech mit und beim Filmen, gegen das man sich versichern kann: Kratzer , Fehlbelichtung oder Fertigungsfehler auf dem Filmmaterial. Wenn in der Projektion (Vorführung) sichtbar, muss die Einstellung evtl. wiederholt werden. Ein Fussel ist kein Negativschaden.
- NEGER
- 1. schwarze Abdeckfahne für Licht, 2. Spickzettel für Schauspieler.
- NICHTKOPIERER (NK)
- Missglückter Versuch eine Einstellung zu drehen. Dient evtl. als Reserve, falls die Kopierer wider Erwarten schlecht sein sollten.
- NUR TON
- Zusätzliche Tonaufnahme (ohne Kamera) von Geräuschen oder Gesprächen. Wird nach den Kameraaufnahmen gemacht.
- OFF
- Heißt: Nicht im Bild. Beliebter Schauspielerspruch: »Mein Leben im Off!«. »Off-gültig« sind gesprochene Sätze, bei denen der Sprechende nicht gezeigt werden soll.
- OVER SHOULDER
- »Angeschnittene« Einstellung, über die Schulter des einen Gesprächspartners aufgenommen, frontal auf den anderen Gesprächspartner blickend.
- PEGASUS
- Markenname eines großen Kamerakrans.
- PICK UP
- 1. Fahrzeug mit offener Ladefläche, 2. Bezeichnung einer »halben« Einstellung. Die vorherige Aufnahme war teilweise gut und es wird jetzt nur noch ein Teil wiederholt. Aufpassen und gut zuhören. Auf die Klappe wird »P.U.« notiert.
- PILOTFILM
- Fernsehfilm, der einer Serie vorangestellt wird. Die Figuren werden eingeführt. Wird meistens aufwendig produziert und soll Appetit auf die Serie machen.
- POV
- »Point of View«, aus der Sicht eines Darstellers, siehe »Subjektive«.
- REGIESTUHL
- Typischer Klappstuhl mit der Aufschrift Regie, sieht manchmal aber völlig anders aus. Nie drauf setzen!
- REQUISITEN
- Bewegliche Utensilien am Drehort (siehe Kapitel »Der Ausstatter«).
- »RUHE!/RUHE BITTE!«
- Ansage von Aufnahmeleitung, Regie oder Ton, unbedingt beachten!
- SCHNAPSKLAPPE
- Klappen mit Schnapszahlen drauf sind etwas ganz besonderes. Zum Beispiel 5/5/5. Wenn die Dreharbeiten angefangen haben, muss reihum jeder mal eine Runde ausgeben. Angefangen beim Produktionsleiter, Regisseur, Kameramann, Schauspieler usw. Schnaps gibt es fast nie, aber Kuchen, Weißwürste oder sogar Sushi. Die Ansage heißt dann wie folgt: »Fünf, fünf, die fünfte, Schnapsklappe auf Dieter Wedel, klapp!«
- SCHWENK
- Drehbewegung des Stativkopfes (also auch der Kamera).
- SCHWENKER
- Kameramann, der die Kamera bewegt, aber kein Licht setzt.
- SCHUMMELN
- Wenn sich zwei Darsteller in die Augen sehen, aber leicht aneinander vorbei schauen müssen, um ein schöneres Bild vor der Kamera abzugeben. Merkt der Zuschauer nicht.
- SECOND UNIT
- Zweites Filmteam für Dreharbeiten, die parallel gedreht werden.
- SED-CARD
- Klappkarte, Visitenkarte von Fotomodellen. Im DIN A 5 –Format. Professionelle teure Fotopräsentation. Völlig unnötig für Komparsen. Niemals selbst bezahlen! Genannt nach Peter Sed, dem Gründer der Modell-Agenturen.
- »SET FREI MACHEN!«
- Meistens nach den Proben, um Platz für die Technik zu machen. Sofort vom Drehort entfernen!
- SFX
- = Special Effects. Spezialeffekte wie Schüsse, Feuer, Explosionen, Regen, Schnee, Nebel etc.
- SPIELAUTO
- Fahrzeug, das eine »Rolle« im Film spielt, bzw. gefilmt wird oder im Hintergrund zu sehen ist.
- SPIELTAG
- Ein Tag im Drehbuch. Wegen der Anschlüsse sehr wichtig. Die Spieltage legt die Regieassistentin in der Vorbereitungszeit fest.
- STATIST
- spielt eine Rolle in einer Menschenmenge (Fußballfans, Publikum, Trauergäste, Passanten) und hat keine eigene Aufgabe.
- STELLPROBE
- Erste Probe mit Regie, Kamera und Schauspielern, bei der die Positionen und Gänge festgelegt werden. Manchmal gibt es Extra-Stellproben oder Schauspiel-Proben, die erst später der Technik vorgespielt werden.
- STUMME
- Einstellung, die ohne Ton gedreht wird. Auf englisch: MOS (»Mit out sound«). Die Klappe wird hier gedreht, aber nicht geschlagen!
- SUBJEKTIVE
- Auch POV (»Point of view«) genannt. Einstellung aus Sicht eines Darstellers. Die Kamera »springt« aus der normalen neutralen Beobachterrolle in die des Darstellers.
- SZENE/BILD
- Handlungseinheit im Drehbuch (wird in Motive eingeteilt) und nummeriert = erste Zahl auf der Klappe.
- TAGESBERICHT
- Tägliche Arbeitsergebnisse für den Produktionsleiter und die Redaktion (siehe »Continuity«).
- TAKE
- Numerierter Versuch, eine Einstellung zu drehen (Take = letzte Zahl auf der Klappe).
- TECHNISCH SPIELEN
- Anweisung an die Schauspieler eine Einstellung »ohne Kunst« und Gefühl sachlich, nur zur Probe zu spielen. Mit dieser technischen Probe wird das Team über Timing und Gänge informiert.
- »TON LÄUFT!« Bestätigung, dass der Ton seine notwendige Bandgeschwindigkeit erreicht hat.
- »TON LEGT UM!«
- Ansage des Tonmeisters. Er braucht eine kleine Pause um ein neues Band einzulegen.
- TOTALE
- Weite Einstellungsgröße, die mehrere oder einzelne Personen komplett mit Landschaft zeigt.
- TRAILER
- 1. Sehr tiefer PKW-Anhänger auf dem Fahraufnahmen gedreht werden. 2. Kurzer Werbestreifen zur Ankündigung des Films.
- UMLEGEN
- (Unblutige) Tätigkeit des Tonmeisters: Bespieltes Tonband raus, unbespieltes Tonband rein ins Aufnahmegerät.
- VIER KA WE
- (4 kW) großer Scheinwerfer mit 4 000 Watt Leistung.
- VORDERGRUND
- Räumlicher Abstand zwischen handelnden Darstellern und der Kamera.
- WARM-UP
- Kleiner Umtrunk zum Kennen lernen für alle festen Team-Mitglieder, meist am Abend vor dem ersten Drehtag.
- WARTEN
- Hauptbeschäftigung von Darstellern und Komparsen am Set. Bücher mitnehmen!
- WURST
- Wurstförmiges Sandsäckchen, 15cm lang, das für den Darsteller Positionen markiert und mit dem Fuß ertastet werden kann. Gehört zur Ausrüstung des Dolly-Fahrers.
- ZEHNERL-GESTE
- Ehrenvolle Übergabe eines Zehn-Cent-Stücks vom Regisseur an ein Teammitglied als Belohnung für eine außergewöhnlich gute Idee, die dem Regisseur weiterhilft. Die Idee darf nicht den eigenen Beruf betreffen.
- ZOOM
- Gummilinse an der Kamera, die dem Kameramann Brennweiten-Veränderungen (= Einstellungsgrößen-Veränderungen) ohne Objektiv-Wechsel erlauben, auch bei laufender Kamera.
- ZWEIER
- Zwei Personen im Bildausschnitt.
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