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DIE BRÜCKEFORUM FÜR ANTIRASSISTISCHE POLITIK UND KULTURRedaktioneller Kontakt und Bezug (auch Probeheft): DIE BRÜCKE • Riottestraße 16 • 66123 Saarbrücken • Tel. 0681/390 58 50 und 0681/81 72 32 • Fax 0681/81 72 29 (nach telefonischer Rücksprache) • bruecke@handshake.de • www.bruecke-saarbruecken.de http://www.bruecke-saarbruecken.de |
Kurzbeschreibung:
DIE BRÜCKE
FORUM FÜR ANTIRASSISTISCHE POLITIK UND KULTUR
Heft 144 • XXVI. Jahrgang • April-Mai-Juni 2007/2
Hefttitel: Knospenknall zum Blütentraum... • Mäuse-Moral in Gutmenschen-Memoiren • Wie lebenswert ist die virtuelle Gesellschaft? • Migrationskinder und Schule • Die braune Pest.
Guten Tag!
In DIE BRÜCKE, diesem vierteljährlichen »Forum für antirassistische Politik und Kultur« begegnen sich seit einem Viertel Jahrhundert die Widersacher des eurozentrisch zementierten Lehrgebäudes – die zur Feder greifenden Verfechter der kosmopolitanen Utopie und Handwerker der Poesie. Acht Rubriken enthält das aktuelle Winterheft:
»Meinungen-Karawanserei« (zwölf Beitrage) • »Reportage« (Reisebericht über Israel und Palästina) • »In den Kulissen der Teutezentrale« vier Kapitel) • »Kosmopolitane Menschenwelten« (fünf Artikel) • »Gegenwart der Geschichte« (eine Kritik) • »Kultur-Atelier« (vierzehn Novellen) • »Die Brücke an der Spree« (drei Kolumnen) • »Medien-Kultur-Schau« (vierunddreißig Rezensionen) • Und achtundachtzig Verswerke im Gesamtheft.
Einen Überblick über das Themenspektrum des Quartal-Periodikums verschafft auch die Homepage www.bruecke-saarbruecken.de
Im marktfremden »Abseits« des medialen Mainstreams strengt sich DIE BRÜCKE seit über einem Vierteljahrhundert an zu überleben, fußt vorwiegend auf einem zum Nulltarif tätigen Redaktionskreis, demonstriert nun mit dem aktuellen Heft abermals seine publizistische Position als morgenbunt ausgefeilter Botengänger einer kosmopolitanen Bürgerrepublik.
Ohne den beständigen Beistand der Verfechter des freien wie ästhetischen Wortes kann sie den dornigen Daseinskampf im marktfrommen Blätterdschungel allein nicht überdauern. Daher wenden sich die unbeugsamen Brücken-Bauer wiederholt an die Antagonisten der neoliberalen Loblyrik, dem Weiterblühen dieses Blätterwerks zur Seite zu stehen.
Im Vertrauen auf jeglichen Rückhalt durch ein (Geschenk-)Abonnement oder eine (Förder-)Mitgliedschaft im herausgebenden Verein verbleibe ich mit solidarischen Grüßen.
Necati Mert
Verantwortlicher und koordinierender Redakteur
TextArt Nr. 2 - 2007Herausgeber: Oliver Buslau Erscheinungstermin: 4 Ausgaben im Jahr / TextArt-Verlag - Buslau, Dürer, Prell GbR TextArt-Redaktion: Gierather Mühlenweg 15 51469 Bergisch Gladbach Tel.: 02 21 / 680 69 85 Fax: 02 21 / 68 67 71 http://www.textartmagazin.de/ |
Kurzbeschreibung:
TextArt ist die einzige Zeitschrift in Deutschland, die sich umfassend dem Thema Schreiben widmet. Sie enthält praktische Tipps, Interviews, Rezensionen aktueller Ratgeber rund um das Schreiben, Berichte über die internationale Literaturszene, Artikel über geeignete Schreibgeräte vom Füller bis zum Computer und vieles mehr zu einem jahrtausendealten Kulturgut der Menschheit, dessen Beherrschung in der heutigen Medienflut immer wichtiger wird.
Für TextArt schreiben Fachleute, die sich allesamt einig sind: Talent mag angeboren sein - die Fähigkeit, aus seinem Talent etwas zu machen, ist lernbar. Genau wie in anderen kreativen Bereichen wie der Musik, der Malerei, der Architektur oder der Schauspielerei muss zur Begabung das Handwerkszeug kommen, damit sich das Talent entwickeln kann. TextArt vermittelt Ihnen dieses Handwerkszeug - und eröffnet Ihnen den Weg zu einer ganz neuen Selbsterfahrung.
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