Autoren-Magazin

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Zitat des Tages: »Ich habe Journalisten nie gemocht. Ich habe sie alle in meinen Büchern sterben lassen. « – Agatha Christie

Schräger als Fiktion – ein Schriftstellerfilm

© 2006 Sony Pictures Releasing GmbH

Schriftstellerin Kay Eiffel (EMMA THOMPSON) ringt mit sich, wie sie ihren letzten und möglicherweise besten Roman abschließen soll – sie muss sich nur noch ausdenken, wie sie ihre Hauptperson, Harold Crick, am besten umbringen kann, dann wäre ihr Buch fertig. Sie hat jedoch keine Ahnung, dass Harold Crick (WILL FERRELL) in der wahren Welt auf unerklärliche Weise tatsächlich am Leben – und sich plötzlich ihrer Worte bewusst ist, die nur er hören kann! Fiktion und Realität prallen aufeinander, als der zunehmend bestürzte Harold begreift, was Kay mit ihm vor hat und sich mit Händen und Füßen dagegen zu wehren beginnt. Denn er muss dringend einen Weg finden, wie er das Ende ihres Romans (und sein eigenes) abwenden kann…

Soll Harold Crick leben? Hier Alternativ-Vorschläge für das Ende - die Verlosung hat stattgefunden, die Gewinner sind benachrichtigt: Hier zu Ihren Vorschlägen,

Der Film

Unter der Regie von Marc Forster ("Monster's Ball") glänzt Will Ferrell als
widerwillig ferngesteuerter Mann in einer komödiantischen Paraderolle. An
seiner Seite agieren Maggie Gyllenhaal, Oscar-Preisträger Dustin Hoffman,
Queen Latifah und Oscar-Preisträgerin Emma Thompson in diesem wunderbar
absurden und skurrilen Schriftstellerfilm. 
Eine schräge Komödie über Leben, Liebe und Schreibblockaden.
Ab 8. Februar 2007 im Kino!
©2007 Columbia TriStar Marketing Group, Inc. All rights reserved.

Szenenbilder

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Es ist zum Aus-der-Haut-fahren: Harold Crick (WILL FERRELL) weiss einfach nicht, woher diese Erzählstimme kommt.
Harold Crick sucht Hilfe bei Literaturprofessor Jules Hilbert (DUSTIN HOFFMAN).
©2006 Sony Pictures Releasing GmbH
Schriftstellerin Kay Eiffel (EMMA THOMPSON) ringt mit sich, wie sie ihren letzten und wohl besten Roman abschließen soll.

Lesetipp

Schriftstellerfilme

Harold Crick hat ein Happy-End verdient. Punkt.

Zum Film: